Jazz & Politik im PATHOS wieder live
– diesmal open air mit Lukas & Max Diller und Lorenz Heigenhuber!
Für Folge 39 ziehen wir in den Hof des PATHOS und nehmen unter freiem Himmel auf.
Host Lukas Hammerstein mischt Musik mit Essays, spielend zwischen Analyse, Polemik und Satire. Eine Liebeserklärung an alles Schwierige, Komplexe, Zarte, Wilde. Politisches Feuilleton - Erkenntnis, Musik, Haltung. Und Freiheit und nochmals Freiheit. Denn alles ist politisch.
Über den Podcast:
Alles ist politisch. Allemal in "Jazz&Politik im Pathos", dem politischen Feuilleton. Politik ist eben überall. Ein neuer Podcast, nur fast vertraut. Alle zwei Wochen lassen wir das Gute und Schöne auf die Politik los. Polemik, Essay, Abschweifung, Satire, heiliger Ernst. Und mehr. Mit Lukas Hammerstein and friends.
Höre ihn auf:
Über den Podcast:
Alles ist politisch. Allemal in "Jazz&Politik im Pathos", dem politischen Feuilleton. Politik ist eben überall. Ein neuer Podcast, nur fast vertraut. Alle zwei Wochen lassen wir das Gute und Schöne auf die Politik los. Polemik, Essay, Abschweifung, Satire, heiliger Ernst. Und mehr. Mit Lukas Hammerstein and friends.

Lukas Hammerstein geboren 1958 in Freiburg im Breisgau, Studium der Rechtswissenschaft (und Philosophie), beide juristische Staatsexamen…
Etliche Jahre in Rom und Wien, lebt heute in München.
Schriftsteller und Journalist.
20 Jahre Moderation des politischen Feuilletons „Jazz&Politik“ jeden Samstag auf Bayern2.
Literarische Publikationen zuletzt „Video" oder „Wo wirst du sein“, Romane, S. Fischer, und „Die Guten und das Böse, ein Deutschlandessay“, Matthes & Seitz Berlin. Theaterstücke, jüngst „Natur, eine grüne Komödie“. Im März 2025 wird „Geschwister Eichmann“ am Theater Oberhausen uraufgeführt. www.lukashammerstein.de

Hey!
Ich bin Lukas Diller, komme aus dem Schwarzwald und spiele seit ich neun Jahre alt bin Saxophon. Über Stationen wie Musikverein, Schulbigband und Landesjugendjazzorchester kam ich zum Studium an die Musikhochschule Nürnberg, wo ich u.a. bei Klaus Graf, Steffen Schorn, Hubert Winter und Stefan Karl Schmid meinen Bachelor absolviert habe. Ab dem Jahr 2015 war ich Stipendiat der Studienstiftung des deutschen Volkes und Preisträger und Finalist diverser Wettbewerbe.
2018 ging ich nach Leipzig an die Hochschule für Musik und Theater „Felix Mendelssohn Bartholdy“, um bei Johannes Enders im Master zu studieren. Konzerte führten mich schon u.a. nach Taiwan, Malaysia, Vietnam, Indonesien, Philippinen, China, Mongolei, Schweiz, Frankreich und Italien. Als Gastmusiker hatte ich die Chance an der Staatsoper Nürnberg, dem Staatstheater Mainz, Staatstheater Meiningen, Schauspiel Leipzig, Theater Regensburg sowie dem Stadttheater Pforzheim zu musizieren.
Neben eigenen Projekten spielte ich als Sideman u.a. bei Max Dillers Blossom, Spielvereinigung Sued, Sunday Night Orchestra, Groove Legend Orchestra, uva. Die Fotografie kam 2011 in mein Leben nachdem ich die analogen Kameras meines Großvaters geerbt habe und dann ohne jeglichen Kenntnisse alles und jeden geknipst habe. Im Studium habe ich mir dann für die Touren und Konzertreisen die günstigste Spiegelreflexkamera gekauft und war dann schnell der Typ an der Musikhochschule der mal eben Bandfotos und Portraits für Programmhefte und Websites machte. Dann kam irgendwann die erste Vollformatkamera, das erste Blitzsystem und dann durch viel Glück der Schritt zur ersten Leica. Inzwischen portraitiere ich Bands, MusikerInnen, SchauspielerInnen, arbeite für Musikfestivals und Theater, u.a. E.T.A. Theater Bamberg, Theater Oberhausen, Theater der Jungen Welt Leipzig, Leipziger Jazztage, Xjazz Festival Berlin, NueJazz Festival, DOK Leipzig.

Max Diller ist Trompeter und Komponist und arbeitet in eigenen Projekten sowie in Band- und Kollektivkontexten an der Schnittstelle von Jazz, improvisierter und zeitgenössischer Musik.
2021 gründete er die Band BLOSSOM, für die er eigene Musik komponiert. 2024 erschien das Debüt-Album Solastalgia bei dem Schweizer Label Hout Records. Als Teil des Quartetts FLOSSE veröffentlichte er 2023 das Album Anomia bei dem Label Dynamite Platten. 2026 wird das zweite Album Lotterleben erscheinen.
Seit 2020 ist er Gründungsmitglied von Habitable Records, einer internationalen Plattform von Musiker:innen für Zusammenarbeit, Austausch und musikalische Forschung. Er konzertiert regelmäßig deutschlandweit und international und arbeitet dabei mit unterschiedlichen Musiker:innen, Ensembles und Projekten zusammen.
Seine Arbeit begreift Musik als soziale Praxis und fokussiert kollektive Strukturen, langjährige Bandprojekte und kooperative Arbeitsweisen als Grundlage musikalischen Schaffens.

Lorenz Heigenhuber ist ein deutscher Jazzmusiker (Kontrabass, E-Bass). Heigenhuber war zwischen 2008 und 2011 Mitglied des Landesjugendjazzorchesters Bayern unter Leitung von Harald Rüschenbaum. Er studierte zunächst in München, dann ab 2017 in Leipzig. Er arbeitete mit Peter O’Mara, Claus Raible, Peter Tuscher, Jesse Boykins, Jamaram, Maria Rui, der Moonband, Christian Elsässer, Gregory Rifkin, Takuya Kuroda, Sam Hylton, Jonas Timm und Damian Dalla Torre und Christos Asonitis. Zu hören ist er auf Moritz Stahls Album Traumsequenz(2024) und auf Nora Benamara Amnesia (2014).
Lorenz Heigenhuber war 2013 mit seiner Gruppe Down by Lo (mit Matthieu Bordenave, Florian Leuschner, Leonhard Kuhn, Alex Eckert, Silvan Strauss) Finalist im Wettbewerb der Internationalen Jazzwoche Burghausen. Das Trio aus dem Vibraphonisten Volker Heuken, dem Schlagzeuger Max Stadtfeld und ihm als Kontrabassisten erhielt 2019 den Jazznachwuchspreis der Stadt Leipzig.
Die Reihe wird gefördert durch die Edith und Werner Rieder Stiftung.
Moderation & Redaktion: Lukas Hammerstein | Musik: Lukas Diller - Saxophon und Komposition, Max Diller - Trompete, Lorenz Heigenhuber - Kontrabass | Jingle: Cico Beck | Schnitt: Lionel Dante Dzaack | Grafik: Rose Pistola & Lionel Dante Dzaack
Termin: jeden zweiten Freitag
ab 19:00 Uhr






































